Wissenswertes, Tipps und Neuigkeiten
Warum ist Tee gut für die Zähne. Was ist der Sinn einer Zahnrettungsbox. Piercing im Mundbereich? Auf den folgenden Seiten finden Sie interessante Informationen, Tipps, Verhaltensweisen und Neuigkeiten aus dem Bereich der Mund- und Zahnheilkunde.
Bundesbürger wissen nur wenig über gesundheitliche Folgen von Zahnproblemen
Wissenschaftler sehen seit langem einen Zusammenhang von Entzündungen des Zahnhalteapparates und lebensbedrohlichen Ereignissen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Eine Wechselbeziehung scheint auch zwischen der Zuckerkrankheit und der Parodontitis zu bestehen. Doch bei den Menschen in Deutschland ist der Zusammenhang zwischen schlechten Zähnen und chronischen Erkrankungen weithin unbekannt.
Mehrheit der Erwachsenen putzt die Zähne falsch
Laut einer aktuellen Studie putzen sich 57 Prozent der Erwachsenen in Deutschland die Zähne falsch. Sind bei Kindern bis zum Grundschulalter kreisende Bewegungen die richtige Technik, können beim Erwachsenen dadurch Verletzungen des Zahnfleisches entstehen.
Zahnzusatzversicherungen: Waizmann-Tabelle 2012
Die WaizmannTabelle bietet den umfassendsten, neutralen Marktvergleich im Bereich der Zahnzusatzversicherung.
Neurologisches Integrationssystem (NIS)
Das Neurologische Informationssystem NIS ist ein rein manuelles Behandlungskonzept zur Diagnostik und Behandlung von Regulationsstörungen in allen Körpersystemen. Dafür verknüpfte der neuseeländische Osteopath Philipps Erkenntnisse aus Anatomie, Physiologie, Neuropsychoimmunologie, Neurowissenschaft, Stressforschung, Osteopathie und Akupunktur.
Oralchirurgie oder Kieferchirurgie: Wo ist der Unterschied?
Wenn ein operativer Eingriff in der Mundhöhle erforderlich ist, erfolgt in der Regel eine Überweisung zu einem chirurgisch tätigen Zahnarzt. Je nach Situation kann das ein Kieferchirurg oder ein Oralchirurg sein. Aber was ist der Unterschied?
Studie zeigt: Angst vor dem Zahnarzt ist weit verbreitet
Zähne sind das Aushängeschild eines jeden Menschen. Vier von Fünf verbinden mit guten und gepflegten Zähnen eine positive Ausstrahlung und Attraktivität. Doch die Angst vor dem Zahnarzt bleibt offenbar weit verbreitet. Jeder Sechste scheut den Zahnarzt.
Kariesinfiltration ersetzt Bohrer beim Zahnarzt
Ein neuartiges Verfahren zur Behandlung von Karies ist die Kariesinfiltration (Icon-Methode). Sie macht den Bohrer überflüssig und verursacht keine Schmerzen. Die Oberfläche eines kariösen Zahnes wird mit einem Ätzgel behandelt. Der Zahnschmelz wird damit porös und kann einen speziellen Kunststoff aufnehmen. Dieser wird dann mit einer Lampe ausgehärtet. Der Zahn ist stabilisiert und abgedichtet.
Mangelnde Zahnpflege bei Deutschlands Kindern
99 Prozent der Deutschen haben Karies. Jedes zehnte Kind in Deutschland hat bereits mehr als zwei kariöse Zähne. Jedes dritte Kind putzt nur einmal täglich oder noch seltener die Zähne. Diese unzureichende Zahnpflege macht Karies zur (verkannten) Volkskrankheit Nr. 1. Erwachsene sind zudem vermehrt von Wurzelkaries betroffen.
Weiße Flecken im Mund können zu Mundhöhlenkrebs führen
Jährlich erkranken zwischen 4.000 und 6.000 Menschen an Mundhöhlenkrebs. Ein wesentlicher Risikofaktor für diese Erkrankung ist chronischer Tabak- und Alkoholkonsum. Die häufigste Vorstufe des Mundhöhlenkrebses sind nicht wegwischbare weiße Flecken auf der Mundschleimhaut (Leukoplakie).
Karies tritt häufig bei Zwei- bis Dreijährigen auf
Untersuchungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes belegen, dass Karies bei Kindern ab dem zweiten Lebensjahr massiv zunimmt. Doch nur bei wenigen Kindern wird der Milchzahnkaries von einem Zahnarzt behandelt.
Zahnrettungsbox sichert Überleben des Zahnes
Unfallbedingte Zahnverletzungen sind ein häufiges Ereignis. Ausgeschlagne Zähne können mit besten Aussichten auf Einheilung und Dauererhalt wieder in den Kiefer zurückgepflanzt werden Voraussetzung: Die Gewebe, die der Wurzel des ausgeschlagenen Zahnes anhaften, dürfen keinen Schaden nehmen. In einer Zahnrettungsbox können Zähne bis zu 48 Stunden bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden.
Weniger Verletzungen mit Sportlermundschutz
Manchmal reicht ein Sturz oder ein Ellenbogenschlag ins Gesicht, um sich einen Zahn auszuschlagen. Verschiedenen Studien zufolge gehen bis zu 40 Prozent aller Zahn- und Mundverletzungen auf sportliche Aktivitäten zurück. Mit geeigneten Schutzmaßnahmen lassen sich nachhaltige Verletzungen im Gesicht, am Kiefer und an den Zähnen oft vermeiden.
Bonusheft: erhöhter Zuschuss durch regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt
Wer regelmäßig zum Zahnarzt geht, tut etwas zur Gesunderhaltung seiner Zähne. Wer darauf achtet, sich die jährlichen oder besser halbjährlichen Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt in einem Bonusheft nachweisen zu lassen, kann einen deutlich höheren Festzuschuss von der Krankenkasse erhalten, wenn doch einmal eine Krone, Brücke oder Prothese notwendig werden sollte.
Mit der Zahnbehandlung Steuern sparen
Bestimmte Aufwendungen bei Krankheit können steuerlich einkommensmindernd berücksichtigt werden. Dazu gehört auch der Eigenanteil bei der Zahnbehandlung. Zahnbehandlungskosten wie z.B. für Zahnfüllungen, Kronen, Brücken, Zahnprothesen oder eine kieferorthopädische Behandlung können als außergewöhnliche Belastung angesehen werden und sollten auf der Lohn- oder Einkommenssteuererklärung mit angegeben werden. Wie groß die Steuerersparnis ausfällt, ist allerdings individuell sehr unterschiedlich.
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